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Dem Menschen dienen

Ausstattung

CUSA-Gerät

CUSA-GeraetDas CUSA-Gerät ist ein Ultraschall-Dissektor (eine Art „Ultraschall-Skalpell“) mit dem Tumorgewebe sehr präzise entfernt werden kann. Das umliegende gesunde Gewebe sowie Blutgefäße werden dabei geschont. Die Patienten verlieren dadurch weniger Blut und es kommt zu weniger Nebeneffekten als bei der herkömmlichen Form der Gewebeentfernung. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens ist eine verkürzte Operationszeit, was für den Patienten einen kürzeren Krankenhausaufenthalt bedeuten kann.

 

 


 

Laparoskopieturm

3D-Laparoskop

Für die laparoskopischen Eingriffe in unserer Bauchchirurgie steht uns mit dem ENDOEYE FLEX 3D der Firma Olympus modernste Technik zur Verfügung: Bei den sogenannten „Schlüsselloch-Eingriffen“ arbeiten wir mit diesem besonderen Laparoskop, das lebendige, detailgetreue Bilder in hoher Auflösung liefert, die dem natürlichen dreidimensionalen Sehen entsprechen (so wie im Kino mit 3D-Brillen). Diese Technik ist der sonst üblichen zweidimensionalen Bilddarstellung deutlich überlegen und ermöglicht ein noch höheres Niveau der Operationsqualität. Durch die Flexibilität im Instrumentenende kann das Endoskop in alle vier Richtungen abgewinkelt werden und bietet somit einen besseren Überblick des zu operierenden Gewebes. Der Einsatz dieser Technik und die präzise 3D-Darstellung bieten viele Vorteile sowohl für die Operateure und als auch für unsere Patienten - so kann beispielsweise selbst bei weiträumigen Operationen im Bauchraum der Blutverlust um bis zu 90% reduziert werden. Unsere Patienten profitieren von noch besseren Operationsergebnissen, einer Risikominimierung und von verkürzten Operationszeiten.

Klicken Sie auf den Link, um einen Beitrag zum Thema 3D-Laparoskopie zu sehen: -> LINK 


Intraopoeratives Neuromonitoring

Für die sichere Schonung der Stimmbandnerven (Nervus laryngeus recurrens) bei der Schilddrüsenchirurgie verwenden wir mit dem intraoperativen Nervenmonitoring modernste Technik. Wird der Nerv (Nervus laryngeus recurrens, Nervus vagus) mit der Stimulationselektrode berührt, lässt sich mit Hilfe eines speziellen Narkose-Tubus mit integrierten Ableitungselektroden ein EMG-Potential direkt am Musculus vocalis ableiten. So ist nicht nur eine einhundertprozentig sichere Identifikation des Nervs möglich, sondern es lässt sich zum Abschluss der Operation auch dessen unbeeinträchtigte Funktion überprüfen.

 

 

 

 

Chefarzt

Dr. med. Yao Chen

Dr. Chen

Sekretariat

Martina Ebel

Telefon: (030) 8272 - 2281
Telefax: (030) 8272 - 29 2751
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