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Dem Menschen dienen

Aktive Qualitätssicherung auf der Intensivstation 35

Intensivmedizinisches Peer Review

Mai 2014

Am 20.05.2014 hat die Intensivstation 35 an einem Peer Review nach dem Verfahren der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) in Kooperation mit der Ärztekammer Berlin teilgenommen. Dieses Verfahren basiert auf dem „Curriculum Ärztliches Peer Review“ der Bundesärztekammer und ist ein wesentliches Instrument der externen Qualitätssicherung. Die Intensivstation 35 unter Leitung der Abteilung für Anästhesie und interdisziplinäre Intensivmedizin nimmt damit aktiv an einem Verfahren zur Gewährleistung und kontinuierlichen Förderung der Qualität der intensivmedizinischen Versorgung bei gleichzeitiger Risikominimierung für unsere Patienten teil.

In diesem standardisierten Verfahren bewertet sich die Intensivstation zunächst selbst, anschließend wird sie von einem Team externer, unabhängiger und erfahrener ärztlicher und fachpflegerischer Kollegen (sog. Peers) besucht und in einem strukturierten Review vor Ort von diesen fremdbewertet. Ziel dieses Verfahrens ist die nachhaltige Qualitätsverbesserung in der Intensivmedizin. Strukturen und Prozesse gilt es so zu optimieren, dass Komplikationen und Risiken soweit möglich vermieden werden und die Patienten zu jeder Zeit die für ihn bestmögliche Behandlung trotz dem systemimmanenten Zeitdruck intensivmedizinischer Versorgung erfährt.

Sankt Gertrauden-Krankenhaus

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