Wir wenden alle modernen Verfahren der Allgemeinanästhesie (Vollnarkose), aber auch das gesamte Spektrum möglicher regionaler Anästhesieverfahren (örtliche Betäubungen), inklusive Kathetertechniken zur postoperativen Schmerztherapie, an.
Im zentralen Operationsbereich (ZOP) mit insgesamt 7 Operationssälen erbringen wir jährlich für ca. 7.500 Patienten Narkoseleistungen. Zusätzlich versorgen wir Patienten auch außerhalb des ZOP, so zum Beispiel im Kreissaal, der Ersten Hilfe und der Röntgen-/CT-Abteilung. Räumlich unmittelbar benachbart befindet sich das Ambulante Behandlungszentrum, in dem in enger Zusammenarbeit mit kooperierenden Ärzten auch Operationen von stationär aufgenommenen Patienten unseres Hauses stattfinden.
Zur Betreuung und Überwachung unmittelbar nach Operation und Narkose stehen den Patienten zwei Aufwachräume mit insgesamt 10 Stellplätzen zur Verfügung. Die postoperative Schmerztherapie ist uns wichtig. So haben wir gemeinsam mit den operativen Fachabteilungen eigens ein Qualitätsmanagement zur Akutschmerztherapie eingeführt, welches durch den TÜV Rheinland auf der Basis des Kriterienkatalogs „Initiative Schmerzfreie Klinik“ zertifiziert wurde.
Das Narkosevorgespräch führen wir in einer eigens eingerichteten Anästhesieambulanz. Diese ist räumlich wie organisatorisch eingebettet in das interdisziplinäre Aufnahmezentrum und ist wochentags von 11:45 bis 17:30 Uhr geöffnet. Patienten, die nicht in die Anästhesieambulanz kommen können, besuchen wir am Vortag der Operation/Narkose auf der Station.
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